Hilfe zur Selbsthilfe / Ratgeber / Anregungen

Ich als Autor bin nicht in der Lage meine Bücher alleine zu vertreiben - ICH brauche EUCH, liebe Leser, nur IHR könnt mir helfen, damit sich meine Bücher verkaufen......

 

BITTE HELFT MIR ALLE DABEI! Das Thema ist schwierig und anstrengend, wer möchte schon gerne über psychische Erkrankungen reden bzw. lesen!

 

Es ist wahrlich kein Liebesroman oder Science Fiction; es ist die Realität, die mich geprägt hat und zu der Personen werden ließ, die ICH heute bin.

 

Es ist meine Autobiographie. Ich, als Betroffene kämpfe für mehr "MUT zum Leben!" Egal, was auch passiert, wir ALLE, die betroffen sind, dürfen niemals aufgeben.

 

Deshalb meine eindringliche Bitte: Kauft mein Buch "(Sehn)-Sucht nach Liebe und Aufmerksamkeit / Engel des Lebens" /

 

ISBN: 978-3-943760-72-9.

 

Mein Buch ist ab sofort überall erhältlich! DANKE.

1. Leseprobe meines Buches

Hinweis: Sämtliche Namen sind in meinem Buch geändert - nur der Name der Autorin ist geblieben.

 

Dieses Buch widme ich psychisch kranken Menschen – zu denen auch ich gehöre – und Norwin, der mich zum Schreiben inspirierte mit seinem steten Rat: »Verliere nicht deinen Weg aus den Augen; bleib immer du selbst, ändere dich niemals nur zum Gefallen anderer!« und meinem Sohn.

 

»Gewesen, aber nicht vergessen – wie die Vergangenheit mein Denken, mein Tun und mein Fühlen bis heute beeinflusst.«

»Auch der unscheinbarste Mensch hat seine Geschichte, und die Geschichte der unscheinbaren Menschen ist bedeutend interessanter und lehrreicher, als die Geschichte manch eines berühmten Menschen, zumal diese für den öffentlichen Gebrauch oft zurechtgestutzt wird. Marketingstrategien nennt man das neudeutsch.

Die wahre Geschichte der wahren Menschen ist bis heute kaum noch geschrieben.«

(Frei nach Johannes Robert Becher)

 

 

Vorwort:

 

Es ist später Abend geworden und ich bin wieder einigermaßen nüchtern. Gerade bin ich aus dem Krankenhaus entlassen worden, oder besser, habe mich selbst entlassen, obwohl der behandelnde Arzt plante, mich in die Psychiatrie einweisen zu lassen. Doch ich wollte zurück in meine vertraute Umgebung, und entsprechend strikt war meine Weigerung. Meinen Suizidversuch habe ich überlebt. Die tiefen Wunden, die ich mir mit einer scharfen Rasierklinge zugefügt hatte, wurden genäht und geklammert. Von alldem hatte ich nichts mitbekommen; ich war zu betrunken. Hans, der Mann, dem ich mein Leben nach einem heftigen Streit opfern wollte, schläft tief und fest.

 

Weit nach Mitternacht liege ich noch immer unruhig in meinem Bett und drehe mich von einer Seite zur anderen. An Schlaf ist nicht zu denken, zu viele Gedanken kreisen in meinem Kopf. Joshua, mein Sohn, hat mich im Hospital angerufen und sich nach mir erkundigt. Die Familie ist in Aufruhr und macht sich große Sorgen um mich.

 

Die frischen Wunden an den Armen schmerzen höllisch. Langsam öffne ich meine Augen. Der Hals ist trocken, meine Nase verstopft. Meine besten Freunde am heutigen Abend hießen Blutorange-Wodka und Sekt.

 

 

Alles dreht sich um mich und in mir herrscht eine tiefe Traurigkeit. Mein rasender Herzschlag macht mir Angst und meine Hände zittern wie Espenlaub. Meine Atmung habe ich auf Sparflamme heruntergefahren und am liebsten würde ich sie ganz aufgeben und die Reise in den Himmel antreten. Was ich auch anstelle, die Rettung ist immer nah. Meine Augen füllen sich mit Tränen, die schließlich die Wangen hinunter kullern.

 

Schlafen. So gerne würde ich schlafen und abschalten, aber es geht nicht. Soll ich liegenbleiben oder doch besser aufstehen? Nach kurzer Überlegung entscheide ich mich für Letzteres. Doch nicht einmal das gelingt mir. Meine Beine sind schwer wie Blei. Das Karussell dreht sich immer schneller. Mit meiner Hand taste ich im Dunklen zum Nachtschränkchen hinüber. Ich bin auf der Suche nach meiner Brille. Mein Blick schweift zur Uhr, die Zeiger stehen auf 03:01 Uhr. Langsam finde ich aus dem Bett heraus. Die Brille sitzt auf der Nase. Auf Licht verzichte ich, um Hans nicht zu wecken und gehe ins Gästezimmer hinüber, taste im Dunkeln den Pult nach etwas zum Schreiben ab. Geschafft und gefunden. Jetzt schleiche ich mich mit Block und Kugelschreiber bewaffnet durch das Haus und gehe vorsichtig die Treppen, Stufe für Stufe, hinunter in den Flur. Jetzt bloß keine falsche Bewegung, denke ich, oder du plumpst auf den Hintern. Ich klammere mich am Geländer fest. Unten angekommen, führt mich mein erster Gang ins Badezimmer. Meine Augen kneifen sich zusammen, als ich den Lichtschalter betätige und grelles Licht mich umgibt. Vorsichtig öffne ich sie wieder. Ein Blick in den Spiegel verrät nichts Gutes. Das soll ich sein? Wer bin ich eigentlich? Meinen Namen weiß ich, doch sonst?

 

Der Magen rebelliert erneut. Mir ist nicht nur schlecht, sondern die Kehle ist ausgetrocknet und ich habe schrecklichen Durst. Der nächste Gang führt mich also in die Küche. Hier nehme ich mir eine Flasche Aqua-Wellness-Birne-Melisse-Malve-Geschmack aus dem Kühlschrank und setze zum ersten Zug an. Das stille Wasser steigt wieder nach oben, ich muss würgen. Doch ich schlucke die Flüssigkeit wieder hinunter. An dieses Getränk werde ich mich wohl langsam herantasten müssen.

 

Ausgerüstet mit den Dingen, die ich zum Schreiben brauche, bewege ich mich in Richtung Wohnzimmer. Hier knipse ich das Licht an. Es ist still. Trixi, meine Hündin und treue Begleiterin, liegt auf ihrer kuschligen Decke auf dem Sofa. Molly Malone, mein schwarz-weißes Samtpfötchen, liegt im Sessel am Kamin. Beide Tiere heben ihre Köpfchen und schauen mich an.

 

<Hallo Ihr beiden>, denke ich und schaue sie lächelnd an. Zuerst gehe ich auf Trixi zu und streichle sie. Ihr Fell ist weich und ihr Körper warm. Liebevoll schaue ich meine Hündin an und sage ihr, dass ich sie lieb habe. Mein Blick schweift im Wohnzimmer hin und her. Erneut fange ich an zu grübeln, aber auch zu staunen. Es haben sehr viele Veränderungen in den letzten Tagen stattgefunden. Veränderungen, an die ich mich gewöhnen muss. Hans hat mich mit einer anderen Frau betrogen, und ich fand es durch einen dummen Zufall heraus. Eine Weile versuchte ich zu kämpfen, kämpfte um ihn, ihn, der mich betrogen hatte - er kämpfte nicht. Vielmehr stellte er mir im Streit den Strom ab, sodass ich angstvoll im Dunklen saß. Im Moment versuche ich, alles als Chance zu sehen. Meine Gefühle, mein Denken und Handeln irgendwie positiv zu beeinflussen.

Feedback / Bestellung Bücher - direkt bei der Autorin.....

An all diejenigen, die meine Seite besuchen......Sie alle dürfen mir auch gerne Fragen stellen oder ein Feedback geben.


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Ein Leser stellte die Frage, ob er auch Bücher bei mir bestellen könnte, eventuell sogar signiert!


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Lieber Leser, selbstverständlich können Sie auch direkt bei mir meine Bücher bestellen und auf Wunsch signiere ich sie auch. Smile!


Solange der Vorrat reicht!



Meine heutigen Gedanken

Meine Gedanken des heutigen Tages:

In letzter Zeit bin ich leider viel zu selten hier auf meiner Seite. Sorry dafür! Das Internet spinnt, vielleicht auch Facebook, die Seite lädt so lahm, dass ich dabei ein Nickerchen halten könnte. Aber vielleicht spinne auch ICH!


ICH bin mit mir uneins, spüre dies jeden Tag mehr und mehr. Ich versuche aus dem Dilemma herauszukommen, stattdessen grabe ich tiefer und tiefer, schneide mir imaginär die Arme auf! Mein Leben läuft an mir vorbei; ich stelle mich den täglichen Problemen, aber sie zerreissen mich in der Luft.....so fühlt es sich an!


ICH bin traurig, über die Entwicklung in meinem Leben und doch bin ich dafür auch teilweise verantwortlich. Habe meine Augen verschlossen, vor der Realität und bin davongelaufen, habe Dinge blind, in vermeintlich, gute Hände abgegeben. Was dabei rauskam? Ich bin in die Kloake gefallen, aber so was von tief. Ich wünschte, ICH könnte mir nicht soviel Schuld an allem geben!


Kein Geld zu haben, ist eine Sache, die mich auch nicht so stört, weil ich Geld nur zum Leben brauche, aber verletzt / ausgenutzt zu werden, das ist etwas, womit ich nur schwer klarkomme.

ICH werde es auch diesmal wieder schaffen, aber wie lange werde ich noch die innere Kraft dafür aufbringen müssen, bevor auch ICH  fühle, dass ICH lebe?!

  • Eines ist sicher, ICH darf MIR nicht ständig die Schuld für alles geben, was mit MIR oder um MICH herum passiert(e)!

Es zerbricht

Synonym für Zerbrechen:


  1. kaputtgehen

  2. zerbrechen an

  3. durchbrechen

  4. zerfallen

  5. Bruch

  6. reißen

  7. bersten

  8. zerschlagen

  9. sich zersetzen

  10. entzweibrechen

  11. auseinander brechen

All das kann den Zerfall einer Familie ausdrücken! Deshalb gebt Acht, auf etwas so zerbrechliches wie eine Familie.

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Meine heutigen Gedanken

Meine Gedanken des heutigen Tages:

In letzter Zeit bin ich leider viel zu selten hier auf meiner Seite. Sorry dafür! Das Internet spinnt, vielleicht auch Facebook, die Seite lädt so lahm, dass ich dabei ein Nickerchen halten könnte. Aber vielleicht spinne auch ICH!


ICH bin mit mir uneins, spüre dies jeden Tag mehr und mehr. Ich versuche aus dem Dilemma herauszukommen, stattdessen grabe ich tiefer und tiefer, schneide mir imaginär die Arme auf! Mein Leben läuft an mir vorbei; ich stelle mich den täglichen Problemen, aber sie zerreissen mich in der Luft.....so fühlt es sich an!


ICH bin traurig, über die Entwicklung in meinem Leben und doch bin ich dafür auch teilweise verantwortlich. Habe meine Augen verschlossen, vor der Realität und bin davongelaufen, habe Dinge blind, in vermeintlich, gute Hände abgegeben. Was dabei rauskam? Ich bin in die Kloake gefallen, aber so was von tief. Ich wünschte, ICH könnte mir nicht soviel Schuld an allem geben!


Kein Geld zu haben, ist eine Sache, die mich auch nicht so stört, weil ich Geld nur zum Leben brauche, aber verletzt / ausgenutzt zu werden, das ist etwas, womit ich nur schwer klarkomme.

ICH werde es auch diesmal wieder schaffen, aber wie lange werde ich noch die innere Kraft dafür aufbringen müssen, bevor auch ICH  fühle, dass ICH lebe?!

  • Eines ist sicher, ICH darf MIR nicht ständig die Schuld für alles geben, was mit MIR oder um MICH herum passiert(e)!

Hilfe zur Selbsthilfe

Ich als Autor bin nicht in der Lage meine Bücher alleine zu vertreiben - ICH brauche EUCH, liebe Leser, nur IHR könnt mir helfen, damit sich meine Bücher verkaufen......BITTE HELFT MIR ALLE DABEI! Das Thema ist schwierig und anstrengend, wer möchte schon gerne über psychische Erkrankungen reden bzw. lesen! Es ist wahrlich kein Liebesroman oder Science Fiction; es ist die Realität, die mich geprägt hat und zu der Personen werden ließ, die ICH heute bin. Es ist meine Autobiographie. Ich als Betroffene kämpfe für mehr "MUT zum Leben!" Egal, was auch passiert, wir ALLE, die betroffen sind, dürfen niemals aufgeben. Deshalb meine eindringliche Bitte: Kauft mein Buch "(Sehn)-Sucht nach Liebe und Aufmerksamkeit / Engel des Lebens" / ISBN: 978-3-943760-72-9. Mein Buch ist ab sofort überall erhältlich! DANKE.

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Gedanken des heutigen Tages

Seit einer Woche stehe ich unter Dauerstress. Meine Therapeutin macht sich große Sorgen, da ich nicht die nötige Ruhe finde bzw. MIR die nötige Ruhe gebe, die ich so dringend benötige.


Aufstehen, Waschen, Essen, Buch promoten, Flyer verteilen, neue Kunden aquirieren, meine Märchenbücher in Gang bringen und und und....all das wird zur Qual für mich!


Warum Stress?


Stress kann viele Ursachen haben, mich darüber auszulassen wäre Blödsinn, da die Leser, die dies lesen, genau wissen, was ich meine! Der alltägliche Trott lässt die Milch im Topf überkochen. Ich sehe die Milch nach oben steigen und weiß genau, gleich sollte ich lieber den Topf von der Herdplatte nehmen oder ich hinterlassen eine Sauerei und es stinkt nach angebrannter Milch.


Und in dem Moment, wo ICH darüber nachdenken, passiert das Malheur ..die Milch schäumt so schnell auf, dass ich es nicht mehr rechtzeitig schaffe und den Topf an die Seite schiebe. ICH war mit menen Gedanken weit entfernt, entrückt sozusagen! Nur das Malheur holte mich in die Realität zurück.


Mechanisch öffne ich die untere Schublade und hole den Schaber heraus, um die angebrannte Milch von der Herdplatte zu entfernen. Schnell noch mit dem Lappen drüber und sauber ist die Platte wieder, bis zum nächsten Mal.


Die Milch im Topf reicht aus nicht mehr aus, um den Becher aufzufüllen. Schnell gieße ich ein wenig heißes Wasser hinzu und stecke den Teebeutel hinein, dann noch schnell drei Teelöffel Zucker und fertig ist das Getränk.


Ich funktioniere wie ein Uhrwerk, präziese und schnell. Und dennoch bin ich total kaputt, nur vom Milch kochen für den Tee.


Der momentane Dauerstress, aufgrund vieler  Probleme, die sich an mich schmeißen, raubt mir die Kraft zum Leben.


Ich in ausgebrant und müde; möchte nur noch schlafen. Die Lust zum Malen und Schreiben fehlt. Meine Motivation schleicht sich davon, wie das Gefühl Essen. Nichts ist mehr wichtig!


Der Traum, den ich zuvor träumte, löst sich mehr oder weniger in Wohlgefallen auf! Der Traum von einer Familie, mit der ich endlich meinen Friedenspakt schließen hätte können.


Gedanken zu meinem persönlichen Buchvertrieb

Gedanken zu meinem Buchvertrieb:

Es wird schwerer und schwerer für mich, die alleinige Motivation aufzubringen, mein Buch zu vermarkten und zu verkaufen! Wäre ich gesund und munter, könnte es klappen, aber das bin ich nicht!


So stehe ich allein vor einem Berg, der nur schwer für mich zu überwinden ist.


Habe eine Homepage mit Block anglegt, sowie eine Autorenseite auf FB, bin in verschiedenen Foren tätig, habe mein Buch in anderen online Autoren-Büchereien eintragen lassen, bin in Twitter, habe Flyer entworfen / gedruckt und an verschiedene Redaktionen geschickt, mit der Bitte einen Artikel über mich zu verfassen! (Wird vermutlich nichts bei herauskommen!?)

Habe Freunde gebeten, mir beim Verteilen meiner Flyer zu helfen. Ich suche Tagekliniken auf und frage, ob ich dort meine Flyer auslegen darf und und und ich hatte Ziele, die ich erreichen wollte, aber ehrlich - nun nicht mehr um jeden Preis!

Es kostet zu viel Kraft und die Geldbörse weint auch schon bitterlich!



Ohne die Hilfe von außen werde ich scheitern!


ICH KANN NICHT MEHR - STOPP!


Tage, wie dieser.....

Heute ist ein regnerischer Tag, was mich eigentlich nicht sonderlich stört. Stören tut nur meine innerliche Unruhe, die seit Tagen kontinuierlich mein Begleiter ist.

 

Ich zupfe und reiße und kaue, was das Zeugs hält! Angenehm ist diese Anspannung gewiss nicht, aber ändern fällt mir derzeit schwer. Eine Last der Gedanken liegt in meinem Kopf, der sich bald nciht mehr aufrecht halten kann.

 

Meine Nächte fülle ich seit einigen Tagen wieder mit Schlaflosigkeit, weil ich nicht ständig Tabeltten nehmen möchte. Die Schmerzen im Knie (Arthrose) werden auch nicht mehr besser, stattdessen pocht es und ich kämpfe dagegen an, versuche es zu ignorieren. Aber der Schmerz behält die Oberhand.

 

Zwischendurch reißt ein Fingernage nach dem anderen ein; entweder kaue ich ihn ab oder schaffe es, ihn wengistens etwas abzufeilen. Eine Ecke bleibt aber meist, die ich dann wieder nervös zwischen meinen Zähnen spüre oder durch andere Finger gleiten lasse.

 

Es ist ein Teufelskreis, indem ich mich befinde! Wie gerne würde ich diesem entfliehen. Stattdessen sitze ich mitten im Raum und kann mich kaum bewegen!

 

Es ist ein innerlicher Hass gegen mich selbst, der sich wieder aufbaut! Die Alarmglocke leuchtet in grellem ROT !

 

Angst / Panik steigt auf. Wird alles gut oder falle ich wieder? Und wenn ja, wie tief wird es diesmal gehen?!

 

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Wut - ein Thema bei meiner Therapiesitzung heute

Als ich nach meiner Therapiesitzung nach Hause fuhr, steuerte ich als erstes Aldi an. In Gedanken daran, was ich heute wohl kochen könnte für unsere kleine momentane WG.


Ich bereitete aus Lachs, Frühlingszwiebeln, Tomaten, Kokosnussmilch ein leckeres Essen zu. Dazu reichte ich Reis und zum Dessert Zitronenquark. Das sei nur so am Rande erwähnt.


Einkaufen tat ich nur, um mich abzulenken, von dem anstrengenden Thema bei der Therapie heute. Die Augen immer noch rot und angeschwollen vom vielen Weinen, dass ich eigentlich unterdrücken wollte.


Thema Wut gegen sich selbst - stand heute auf dem Programm!


ich bin stinksauer auf Personen aus meinem näherem Umfeld, weil ich mich nicht gut behandelt fühle. Ich scheine derzeit eine Fata Morgana ür bestimmte Menschen zu sein und das schmerzt und tut höllisch weh!


Die Wut wende ich gegen mich selbst und dass darf nicht sein, weil ich nicht das Problem bin und wenn doch, dann sollten mir die betreffenden Personen es sagen. Stattdessen Schweigen im Walde! Damit komme ich nicht klar!


Ich weiß gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal so richtig wütend war. Wut heit nicht, jemanden zu verletzten oder Sachen zu zuschlagen - Wut heißt sich einzugestehen, sich selbst zu sagen:


Ich bin wütend, weil.........

Ich bin stinksauer, weil......

Leck mich am Arsch, weil.....


Ich bin da und ihr seht mich nicht! Ich werde ignoriert, das habe ich nicht verdient! Ich schreibe meine Gefühle auf, um zu zeigen, dass ich da bin!


Ich arbeite an meiner innerlichen Wut, sodass ich mich nicht selbst verletzte!



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Interessante Artikel zum Lesen - Psyche und Körper

  • http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/03/koerper-psyche-gefuehle-gesundheit
  • http://www.apotheken-umschau.de/Psyche/Wie-die-Psyche-die-Gesundheit-beeinflusst-117977.html
  • http://www.gesundheit.de/krankheiten/psyche-und-sucht/psychosomatik/psychosomatik-das-zusammenspiel-von-seele-und-koerper
  • http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/krankheitenstoerungen/tid-9782/psychosomatik-wenn-die-psyche-den-koerper-quaelt_aid_298283.html


Dies sind nur vier Aussagen im Hinblick auf unsere Psyche und die dazugehörigen Körpereinschränkungen!


Unsere Psyche arbeit sehr eng mit unserem Körper zusammen. Aus diesem Grund sollten wir auch das kleinste körperliche Anzeichen ernst nehmen und uns nicht hinter aUsreden verstecken!

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Akzeptanz und gütiger Umgang mit unserer psychischen Erkrankung.....

  • Übertragbar / vererbar
  • Ansteckend
  • nicht - auseinander -setzen- wollen bzw. können
  • Angst / Unwissenheit
  • Umgang / Umsichtigkeit /der Umgang mit der Krankheit ansich

 

Dies alles sind Schlagwörter, die mit psychischen Erkrankungen einhergehen. Viele Menschen, besonders auch unsere Angehörgen, haben damit ihre Probleme; mit dem auseinandersetzen unserer Krankheit und fühlen sich oft schlichtweg überfordert und stoßen uns Betroffene somit in eine Ecke, unbewusst - wohlbemerkt!

 

Sie fragen sich, ist diese Krankheit vererbar / übertragbar oder gar ansteckend? Was wenn ja und fallen somit in eine Angst aus Unwissenheit, die den Umgang mit der Krankheit ansich innehat. Aber es gibt immer Hilfe, die sich auch Angehörige holen könen. Ein Gespräch mit dem Hausarzt hilft oft schon weiter.

 

Psychisch kranke Menschen sind oft hochsensibel und beziehen vieles gleich auf sich und lassen dann  z. B. die Wut gg. sich selbst raus, indem sie sich z. B. selbst verletzen.

 

Die Traditionelle Chinesische Medzin, kurz TCM genannt sagt aus, dass

  • Geist / Seele und Körper

auf jeden Fall zusammengehören!  


Ich bin wie ich bin und Depressionen gehören zu meinem Leben dazu. Wer mich mag / liebt und mich besser verstehen möchte, braucht ein gewisses Maß an Verständnis über diese Krankheit!

 

Akzeptanz und gütiger Umgang mit all unseren Ecken und Kanten ist die Grundlage für jede Beziehung / Freundschaft und Partnerschaft.


Ein Fest der Liebe....statt Konsumdenken

Es folgt ien Fest, das mir so ganz und gar  nicht mehr  behagt und dennoch wünschte ich, ich könnte es mit Menschen feiern, die mir fehlen, doch leider weilen diese Menschen nicht mehr unter uns bzw. sind emotionall sehr weit entfernt von mir.


Ich hatte bei meinem letzten Gespräch mit meiner Therapeutin angedeutet, dass es manchmal besser ist, mich zu verkriechen und in ein Kloster zu gehen, oder weit weit weg von all der Zivilisation, die verdammt ungerecht ist. und auf Konsumdenken aus.


Ich verabscheue es, wenn Menschen für eigene Zwecke ausgenutzt werden, weil die Welt ist schon grausam genug ist. Und in vielen Familien sieht es nicht besser aus. Besondes jetzt zu Weihnachten.


Ich wünsche mir zu Weihnachten nichts - außer

  • meinen Seelenfrieden, damit ich endlich anfangen kann zu leben und mich zu lieben!
  • und dass endlich Frieden herrscht in unseren Herzen.


Es interessiert mich nicht die Bohne, was andere von mir denken, denn egal, was ich mache, es ist in deren Augen - immer das Gegenteil!


In diesem Sinne

Frohe Weihnachten

Bald wieder zurück.....

Leider stehe ich momentan sehr unter Druck.

Seelischem Druck.

Dieser Druck lässt mich erstarren.

Brauche Zeit, um mich zu festigen.

Sehr harte und wahrlich unschöne Zeiten liegen hinter mir und harte Zeiten werden die nächsten 6 Jahre folgen.

Danke an diejenigen, die mir dies ermöglichten.Ich nehme etwas auf mich, wofür ich nicht verantwortlich bin und dennoch bin ich es trotzdem!

Ich hege keinen Hass gegen jene Leute, die mir dies antaten, das wäre Verschwendung meiner Gefühle, aber ich bete, dass diese Personen, das erleben müssen, was sie mir antaten.

Wie sagt man so schön:
Man sieht sich zweimal im Leben!

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Die Seele spiegelt sich auf unserer Haut nieder

Es ist wieder einmal so weit. Ich leide dermaßen unter Stress, dass es sich auf meiner Haut niederlässt.

 

Wie es sich bermekrbar macht?

 

In meinem Fall bekomme ich kleine stark juckende rote Pusteln, die sich dann im Umkreis ausbreiten. Wenn ich Glück habe, dann nur sehr wenig. Im schlimmsten Fall wird mein ganzen Körper befallen und keine Stelle  ausgelassen. Am schlimmsten für mich, ist der starke Juckreiz, den ich nur mit großer Selbstkontrolle standhalten kann und überwinde. Ansonsten könnte es passieren, dass ich mich blutig kratze! Meistens verschwindet dieser Spuk noch am gleichen Tag, aber er blieb auch schon mal vier Tage und nur mit Cortisonspritzen verging dieser Alptraum.

 

Nach Rücksprache mit meiner Ärztin, liegt es bei mir am horriblen Stress, Angst- und Panikattacken, Herzschmerzen, die mich derzeit begleiten. Die Luft zum Leben bleibt sprichwörtlich weg.

 

Meine Seele spiegelt sich dann auf dem größten unserer Organe wieder - der HAUT!

 

So gerne ich auch dagegen etwas tun möchte, ich schaffe es nicht! Ich bin sensibel und sehr schnell den Tränen nahe. Dies ist ein Zustand, den ich überhaupt nicht mag, weil er schnell zu Missverständnissen im Umkreis meiner Familie führt, besonders dann, wenn diese Menschen auch, genau wie ich, unter Depressionen leiden. Außerdem spiegelt dieser Zustand Schwäche wieder - in meinen Augen! Schwachsein geht gar nicht! Welch blöder und dummer Satz. Natürlich geht Schwachsein und dies ist auch gut so. Was eventuell falsch rüberkommt, ist die Tatsache, wie wir uns versuchen, mit etwas verquerten Erklärungen auszudrücken. Denn schließlich sind wir Individuen mit sehr unterschiedlichen Charaktären, die aufeinander zugehen sollten, wenn einmal ein Disput zwischen ihnen liegt. Der Weg bis zur Bereinigung eines Zwistes kann allerdings etwas dauern; nur sollte er nicht zu lange fortbestehen.

 

Unsere Seele leidet oft und hinterlässt an verschiedenen Orten unseres Körpers ihre Spuren. Stressabbau wäre eine enorme Hilfe für uns alle. Manchmal hilft in diesem Fall lediglich ein Spaziergang an der frischen Luft.

 

Tief Ein- und Ausatmen und die Natur genießen. Wenn ich etwas gut kann, dann sind es Ratschläge geben!

 

 

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Achtung: Freiwillige Vorsorge- und Betreuungsvollmacht - Opfer und Täter!

Ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt:

Die freiwillige Vorsorge - und Betreuungsvollmacht.

Aufklärung ist wichtig!

 

Meine Vorgeschichte:
Nach einer Reihe von psychischen Abstürzen, sah ich mich nicht mehr in der Lage, mein alltägliches Leben alleine zu meistern. Tauma, wg. Autounfall, wo mein Verlobter starb, Pflege meiner Mutter bis zum Tod im Hospiz, mehrere Suizidversuche, reingefallen auf einen Internetbetrüger und so weiter!

 

Meine Autobiographie ist im 1. Teil hier nachzulesen:

 

https://www.amazon.de/SEHN-SUCHT-nach-Liebe-Au…/…/B013V94BXS

 

"Leute" boten sich an, mir zu helfen. Dankbar nahm ich ihre Hilfe an und unterschrieb, wie gewünscht, eine freiwiillige u. sehr umfangreiche Vorsorge- und Betreuungsvollmacht. Mir war zum damaligen Zeitpunkt gar nicht bewusst, was ich tat. Ich vertraute blind, schließlich waren es ja Familienangehörige und denen sollte ich doch trauen können, oder?!

 

Aus heutiger Sicht muss ich klipp und klar sagen, dass es ein Fehler war!

 

Stafantrag wg. Diebstahl / Betrug Unterschlagung wurde gestellt, nun nach 1,5 Jahren wurde das Verfahren eingestellt; obwohl:

 

Möbel beim Versandhaus (nun in Insolvenz) geordert und NIE bezahlt wurde.
Barclays Bank, Konto ausgereizt - NIE zurückbezahlt!
Geschah alles in meinem Namen!

 

Sich Gelder erschlichen, um angebliche Rechnungen f. den Gerichtsvollziehen zu bezahlen.
Sie haben nicht eine einzige Rechnung von mir beglichen!


Geldbeträge, die ich mir mühselig vom Mund absparte für eine neue Zukunft, alles in ihren Händen geblieben! Sie schwärzten mich an,wo immer sie konnten!


Für die Tätigkeit musste ich jeden Monat 100 Euro bezahlen und meine Münzsammlung war plötzlich als "Geschenk" in deren Hände übergegangen.

 

Auf die Frage, ob ich jemals einen Kredit geben würde, sagte ich engergisch NEIN! Niemand würde auch nur einen einzigen Cent jemals wieder von mir erhalten!


Plötzlich wurde die EC-Karte inkl. Pin einer dieser "Leuten" im in einem Einkaufszentrum gestohlen - von einem angeblichen "Penner" und nur mein Geld (es gab ein gemeinsames Konto) gestohlen, 2000 Euro! Da wurde ich hellhörig und wachte auf.

All dies passierte nachweislich, als ich mich in einem anderen Land aufhielt.


Oft bat ich, dass mich diese Leute involvieren sollten in die Vorgänge, ich auch meinen Teil dazu beitragen wollte, doch ich erhielt nur die Antwort:" Wieso, traust du uns nicht? Dann nimm deine Ordner und mach den Mist alleine. Mal sehen, wie weit du kommst! Aber sieh mal, DU zahlst uns doch jeden Monat 100 Euro, damit wir DIR helfen! Wir machen das schon für DICH, schließlich sind wir doch eine Familie, da hilft man sich doch!"

 

Nachdem ich das Ruder wieder vollständig selbst in die Hand nahm, stellte ich fest, dass ich die Büchse der Pandora geöffnet hatte. Was zum Vorschein kam, erschütterte mich zutiefst! Sie haben mich nur benutzt / belogen und betrogen. Ich war ein leichtes Opfer für diese Leute! Von Heut auf Morgen warfen sie mich aus ihrer Wohnung, ich war dort gemeldet.

 

Ich bin keine Frau, die alles richtig macht, auch ICH habe FEHLER begangen, aber so etwas habe ich nicht verdient!

 

Heute sitze ich tief in der Patsche, gelinde ausgedrückt! Letztendlich war ich gezwungen in die Privatinsolvenz zu gehen. In meinem Alter keine leichte Hürde. 10 Jahre sitze ich nun fest drin, bis ich komplett Schuldenfrei bin! Ob ich das noch erlebe, keine Ahnung!

 

Was mich aber am meisten ärgert, ist die Aussage der Staatsanwaltschaft bwz. des Gerichts:
"Gemäß § 153 Abs. 1 der Strafprozessordnung wird von der Verfolgung abgesehen, da die Schuld als gering anzusehen wäre und ein öffentliches Interesse an der Verfolgung nicht besteht."

 

Wortlaut 3 153 Abs. 1
(1) Hat das Verfahren ein Vergehen zum Gegenstand, so kann die Staatsanwaltschaft mit Zustimmung des für die Eröffnung des Hauptverfahrens zuständigen Gerichts von der Verfolgung absehen, wenn die Schuld des Täters als gering anzusehen wäre und kein öffentliches Interesse an der Verfolgung besteht. Der Zustimmung des Gerichtes bedarf es nicht bei einem Vergehen, das nicht mit einer im Mindestmaß erhöhten Strafe bedroht ist und bei dem die durch die Tat verursachten Folgen gering sind.

 

Einmal war ich zu einer kurzen Befragung bei der Polizei. Die Staatsanwaltschaft hat mich nicht einmal persönlich befragt! Selbst die vorgelegten Beweise, wurden m. E. nicht beachtet. Gerechtigkeit sieht in meinen Augen anders aus. Mein Vertrauen in die Jusitz ist bis ins Mark erschüttert! In 1. Linie kann ich nur noch mir selbst vertrauen, wie schade!

 

Ich sehe mich als Opfer an, wurde aber nun letztendlich zum Täter abgestempelt! Bin ich etwa keine öffentliches Interesse? Miene Geschichte sollte öffentlich dargestellt werde, um anderen Menschen in ähnlichen Situationen zu helfen!!


Ich werde niemals auch nur einen Cent wiedersehen, da bin ich mir sicher.
Verdammt hohes Lehrgeld bezahlt!
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Ich möchte Sie mit meiner Geschichte, liebe Leser, sensibilisieren! Falls Sie sich entscheiden, eine solche Vollmacht zu geben, schauen Sie sich genau an, wem Sie vertrauen.

 

Ich bade nicht im #Selbstmitleid, noch #Mitleid - #Empathie #Mitgefühl sind mir #humanistisch betrachtet, viel wichtiger!

 

Ein Freund kann plötzlich zum Feind werden! 

 

Überlegen Sie sich genau, was Sie in der Vollmacht ankreuzen. Wenn möglich, nicht alles in fremde Hände übertragen. Lassen Sie es überschaubar bleiben und geben Sie auf keinen Fall die Kontrolle ab. Wenn Sie unsicher sind, holen Sie sich z. B. Rat bei der Verbraucherzentrale.

 

Sehr oft werden solche Vollmachten missbraucht. Wie mir ein Polizeibeamter mitteilte, passieren solche #Missbrauchsfälle gerade bei #Vorsorge- und #Betreuungsvollmachten tagtäglich und landen schließlich mit einer Anzeige bei der Polizei.

 

Falsches und blindes Vertrauen kann einem Menschen teuer zu stehen kommen.

Wie in meinem Fall !

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 Anbei ein Link für eine Vorsorge- bzw. Betreuungsvollmacht. Googeln Sie aber gerne auch selbst.

 http://www.bundesanzeiger-verlag.de/betreuung/vorsorgevollmacht/formulare-und-muster.html

 Zur Not hilft auch noch der Weiße Ring:

 http://weisser-ring.de/

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Hochsensibel

Viele Menschen sehen nicht die Traurigkeit in den Augen der anderen.....
Viele Menschen sehen nicht die Traurigkeit in den Augen der anderen.....
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Erinnerungen

Erinnern, das ist ielleicht die qualvolste Art des Vergessens und vielleicht die freundlichste Art der Linderung dieser Qual. (Erich Fried)

 

Ich leide seit sehr langer Zeit an einem Trauma. Hervorgerufen durch sehr viele negative Ereignisse in meinem Leben.

 

Wie zum Beispiel mein Verkehrsunfall, bei dem mein damaliger Verlobter neben mir auf dem Sitz starb und ich zusehen musste, wie er seine letzten Atemzüge nahm, bevor er die Augen für immer schloß und ich unfähig war, zu helfen, da ich im Wrack eingeklempt war. Ich habe diese Erinnerungen bis heute nicht vergessen und jedes Jahr, nunmehr seit 11 Jahren, erinnere ich mich noch sehr genau an diese Momente. Der Großteil meiner Erinnerung an die Vergangenheit wurde ausgelöscht. Zum Glück hatte ich nur einmal ein Flashback vom Unfall. Es war der Aufprall auf etwas, an das ich mehr erinnere. Ein Trauma, eingebrannt ins Gehirn, wie mir mein damals behandelnter Arzt in der Klinik mitteilte.

 

Oder der Tod meiner Großmutter, die alles für mich bedeutete und ich ihren Verlust nicht annehmen konnte und wollte. Die Begleitung meiner Mutter auf ihren Tod, im Hospiz. Ein Tod, auf den ich so gar nicht vorbereitet war, da die Diagnose Lungenkrebs überraschen schnell verkündet wurde. Es blieb uns nur noch sehr wenig Zeit, die ich mit der Person verbringen wollte, zu der ich zu Lebzeiten ein sehr gespaltenes Verhältnis hatte. Die Krankheit meiner Mutter brachte für mich das, wonach ich mich Jahrzehntelang sehnte - ihre Liebe.

 

Viele Menschen leiden unter einem Trauma. Doch was ist ein Trauma?

 

Der Begriff "Trauma" kommt aus dem griechischen Vokabular und bedeutet schlichtweg "Wunde". Diese Wunde ist eine Reaktion auf ein belastendes Ereignis bzw. Situation, welche kürzer oder länger andauert, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigen Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde.

 

Es gibt eine primäre und sekundäre Traumatisierung.

  1. Primäre bedeutet, Selbsterfahrung.
  2. Sekundär, z. B. hervorgerufen durch Erzählungen Dritter.

https://www.therapie.de/psyche/info/index/icd-10-diagnose/psychische-stoerungen/

Niemand sollte sich allein mit einem Trauma herumschlagen. Bitte bedient EUCH professioneller Hilfe. Aus Erfahrung kann ich nur sagen, alleine schafft es niemand.

Inhaltsverzeichnis meines Buches "Sehn-Sucht nach Liebe......" & Widmung

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Schritt für Schritt dem Ziel näher kommen

Je mehr wir auf einmal anpacken wollen, desto weniger können wir von unseren Zielen etwas umsetzen.

 

Ich habe diese Erfahrungen in den letzten Jahrzehnten immer wieder erleben dürfen oder müssen. Ich wollte meist gleich alle Dinge beim Schopfe packen und on meiner To Do Liste streichen. Ich denke, dass es vielen von uns so geht. Allereings bin ich sehr schnell an meine Grenzen gestoßen udn musste mir eingestehen, dass es so nicht funktionieren kann. Auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen, geht einfach nicht ohne, dass Stress aufkommt oder die Angst, es niemanden Recht zu machen. Es hat Jahre gedauert, bis ich umsetzen konnte, was gut für mich war ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen.

 

Heute gehe ich meine Ziele Schritt für Schritt entgegen. Ich weiß, dass es im Leben nicht darauf ankommt, sein Ziel ad hoc zu erklimmen, sondern langsam voranzuschreiten. Schritt für Schritt, auch wenn es zwischendurch einmal Stillstand bedeuten sollte.

Unser neues Ziel ist die Auswanderung in ein anderes Land. Ich habe Angst davor, aber ich mag auch die Herausforderungen, die solch ein Unternehmen mit sich bringt. Eine neue Sprache muss ausgebaut werden, Behördengänge sind zu meistern usw..

 

Nach meinem schweren Verkehrsunfall, wo mein damaliger Verlobter sein Leben verlor, bin ich nie wieder auf die Beine gekommen. Ich verlor mein Leben und trotzdem atme ich. Was ich mir persönlich wünsche ist - endlich anzukommen und der Mensch sein zu dürfen, der ich bin!

 

#nevergiveupinyourlife

 

2017 - ein neues Jahr voller Überraschungen

Das Jahr 2016 verabschiedet sich in wenigen Stunden und wir läuten wieder ein neues Jahr ein. Es ist für mich ein Tag wie jeder andere geworden. Ich gehe ins Bett, stehe auf und sage mir: "Hurra, wieder der 1. Januar! Das Jahr kann beginnen!"

Lasst uns wieder die Wundertüte öffnen und hoffen, dass es diesmal ein Jahr voller Freude, Glück, Liebe und Zufriedenheit gibt. Ich hab die Schnauze - ehrlich gesagt - so voll von den negativen Ereignissen in 2016, ich könnt nur noch kotzen, aber was soll´s, das Leben geht bekanntermaßen weiter und wir wollen oder nicht.

 

Ich persönlich hoffe, dass 2017 endlich mein Glücksjahr wird, ich aufatmen und nach vorne schauen kann. So wie ich mich kenne, werde ich aber auch das Neue Jahr mit all seinen Hürden nehmen.

Mögen sich all Eure Wünsche erfüllen und bitte niemals aufgeben. Es gibt immer Wege, die uns voran treiben!

 

Guten Rutsch meine lieben Leser und danke, dass ihr mir so treu geblieben seid.

Die Angst sollte niemals über uns siegen dürfen!

   


Angst gehört zu unserer "Grundausstattung" an Gefühlen. Auch andere Lebewesen sind offenbar in der Lage, Angst zu empfinden. Zweck von Angst ist es, uns zu "aktivieren" bzw. "in einen Alarmzustand zu versetzen". Angst erleichtert es uns, Situationen zu bewältigen, in denen wir uns noch nicht "sicher" fühlen, weil es uns noch an den dafür notwendigen Kompetenzen mangelt. Angst ist also durchaus hilfreich, denn sie hilft beim Überleben. Außerdem zeigt sie uns durch ihre Signale, wo wir uns noch weiterentwickeln können, wo uns etwas "fehlt". Völlige "Angstfreiheit" ist also keineswegs erstrebenswert, da uns dann ein wichtiger Entwicklungsreiz nicht mehr zur Verfügung stünde, wir ziemlich "naiv" durch die Welt gehen und auf "Gefahren" nicht mehr mit der notwendigen Aufmerksamkeit und Handlungsbereitschaft reagieren würden. Angst verdeutlicht meist ein Auseinanderklaffen von innerlichen oder äußeren Reizen einerseits und unserer noch unentwickelten Fähigkeit, die damit verbundenen Herausforderungen zu bewältigen, andererseits. Deshalb erleben wir Angst fast immer auch als "Stress" (Belastung, Herausforderung).

 

Für Angst braucht sich kein Mensch zu rechtfertigen! Dennoch neigen viele Angstbetroffene dazu sich zu rechtfertigen, weil die Umwelt oft mit Unverständnis, "klugen Ratschlägen" oder Spötteleien reagiert. Angst sucht man sich nicht aus, sie ist einfach da und macht etwas mit uns!

Die Veranlagung, Angst zu empfinden ("Ängstlichkeit") ist von Mensch zu Mensch sehr verschieden. Ob dies mehr mit "Vererbung" oder mehr mit "Lernen in der Kindheit" zu tun hat, wird sich in den seltensten Fällen genau klären lassen. Oft entdeckt man, dass nicht nur ein Elternteil ängstlich war, sondern auch schon ein Großelternteil. Wie Angst bzw. der Umgang mit Angst von Generation zu Generation weitergegeben wurde, lässt sich nur schwer herausfinden und ist für die Behandlung auch nicht so entscheidend. Wichtig ist, dass sich die Betroffenen klar machen, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre Ängstlichkeit auch an ihre Kinder weitergeben werden, sofern sie nicht mehr "Kompetenz im Umgang mit Angst" entwickeln.

 

Ängste haben ihr eigenes (emotionales) Gedächtnis. Dieses lässt sich allein durch kluge Worte selten "löschen". Hilfreicher und wirksamer sind neue (korrigierende) emotionale Erfahrungen, die eine "Neuverdrahtung" der Nervenzellen im Gehirn fördern. Leider neigen viele Angstbetroffene zum Vermeiden angstbesetzter Situationen. Kurzfristig verschafft ihnen dies zwar Erleichterung, langfristig steigt aber die (Erwartungs)Angst und wird das Lebensumfeld immer kleiner, weil immer mehr vermieden wird. Im Extremfall verlassen Angst-Kranke nicht mehr ihre Wohnung. Sie bewegen sich kaum noch und ernähren sich unzureichend oder einseitig. Ihre Gedanken kreisen immer mehr um das Hauptthema "Angst". Neue bedrohliche Erfahrungen werden so gedeutet, dass sie in das Katastrophenkonzept der Betroffenen passen und die Schreckensphantasien weiter aufplustern.

 

Ängste werden oft lange Zeit nicht richtig erkannt. Da Ängste immer (!!!) mit körperlichen Symptomen einhergehen (Herzrasen, Schwindel, Schweißausbruch, Zittern, Muskelverspannungen usw.), lassen sich viele Angstbetroffene mitunter (erfolglos) jahrelang "organisch" behandeln. Selbst wenn sie der Arzt auf die Möglichkeit anspricht, dass es sich um Angstsymptome handeln könnte, glauben dies viele Betroffene einfach nicht. Lieber lassen sie noch ein weiteres Langzeit-EKG, eine Langzeitblutdruckmessung oder eine orthopädische Untersuchung durchführen.

Ungerechtfertigte Ängste lassen sich umso besser "normalisieren", je rascher man etwas dafür tut. Was sich jahrelang "eingeschleift" hat, braucht dementsprechend länger. Davon abgesehen gehören Ängste zu denjenigen psychischen Problemen, die sich heute am besten und erfolgreichsten behandeln lassen.

Quelle:http://www.angst-auskunft.de/AAA_Angst_Panik_allgemein.htm

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