Panikattacken schleichen sich ein

Ich hatte SIE schon lange nicht mehr. Ich dachte SIE wären nun fort. Ich hatte mich gefangen, doch SIE schlichen sich  heimlich zurück.

 

Mit SIE, meine ich meine plötzlich auftretenden Panikattacken. Viele von Euch werden sie  kennen. sie kommen und gehen. Mal bleiben sie etwas länger, mal verschwinden sie schon nach wenigen Sekunden.

 

Aber die Panikattacken hinterlassen einen bitteren Geschmack in meinem Körper. Ich versuche mich zwar stets zu entspannen, aber das Gefühl, der innerlichen verkrampften Ohnmacht bleibt. Die Angst, zu ersticken, zu sterben. Die Angst, dass sich alles noch einmal wiederholt - die negativen Erlebnisse meiner Vergangenheit, die mich oft in den Bann ziehen und gegenwärtiger sind, als die Gegenwart. Die Angst, die Menschen, die mir dies antaten, kehren in mein Leben zurück, obwohl ich diese Leute bei Lebzeiten für mich zu Grabe trug.

Diese Erlebnisse, die ich hatte, werden natürlich immer ein Teil meines Lebens bleiben und mich daran erinner, wie Machtgierig und poteziell gefährlich Menschen sein können und andere dadurch kaputt bekommen wollen; brechen wollen.

Es fällt mir schwer, diese und andere Kapitel,  in meinem Leben, ruhen zu lassen. VERGESSEN geht so wie so nicht! Oft denke ich m Zorn zurück, dann sage ich mir aber immer wieder: "Guddy, lass es! Es ist DEINE Energie und Kraft, die darunter leidet und die anderen freuen sich nur, wenn es DIR schlecht ergeht."

 

Manche, ja sogar viele Ereignisse haben mich gezeichnet und dennoch bin ich stärker aus allem hervorgekommen. Ich falle und stehe auf!

 

Das Leben ist wie eine Wundertüte, niemand weiß, was sich darin befindet. Oder wie ein Adventskalender, hinter jedem Türchen steckt eine Überraschung. Es liegt einzig allein an UNS, wie wir die Geschehnisse auf UNS wirken lassen wollen.

 

Positiv oder Negativ, diese Entscheidung liegt bei DIR!